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In den folgenden Jahren unternahm er weitere Forschungen, um die so aufgestellten Axiome zu beweisen oder zu widerlegen.
Seine erste Bemühung war, einen gemeinsamen Nenner für alle Menschen zu finden. Nachdem er den Menschen in seinen primitiveren wie auch in seinen hochkultivierten Zuständen gesehen hatte, wusste er, dass wir, wenn wir einen gemeinsamen Nenner herausisolieren könnten, der alle Menschen umfasst, dann vielleicht von da aus dieses Rätsel entschlüsseln könnten.
Nach sehr eingehender Forschungsarbeit isolierte er ein einziges Wort heraus, das als dynamisches Prinzip des Daseins das endliche Universum umfasst.
Er entdeckte, dass der gemeinsame Nenner – das dynamische Prinzip – Überleben ist. Was auch immer sonst der Mensch zu tun versuchte, ob er nun in einem kultivierten oder in einem primitiven Zustand war, er versuchte zu überleben. Nun, wie steht es dann mit solchen Dingen wie Moral, Idealen und Liebe? Gehen diese Dinge nicht über „bloßes Überleben“ hinaus? Sei es nun ein unglücklicher Umstand oder ein glücklicher – sie gehen nicht darüber hinaus. Ideale, Ehrlichkeit, die Liebe zu den Mitmenschen – wo diese Dinge fehlen, kann man weder für den Einzelnen noch für die Vielzahl der Menschen gutes Überleben vorfinden. Selbst die esoterischsten Begriffe fallen in den Rahmen dieses Verständnisses von Überleben.
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